Die meisten meiner Ansätze folgen Brau-Rezepten aus dem hervorragenden Buch für Brau-Anfänger „Bier selbst gebraut“ (Klaus Kling, Verlag: Die Werkstatt GmbH 2006; 4.Auflage 2015). Der Einfachheit halber wird – falls die verwendete Brauvorschrift aus diesem Buch stammt – die Seite angeführt, auf der das Rezept zu finden ist. Der beschriebene Rest beschränkt sich dann lediglich auf „Besonderheiten“ (veränderte Schüttung, Hopfenart, u.U. Hopfenstopfen, Speise ja</nein?….usw.) , die diesem oder jenem Ansatz zu Grunde liegen…..! Falls nicht extra angeführt, handelt es sich zumeist um 20-Liter-Ansätze (real erhält man allerdings nie 20 Liter, sondern – bedingt durch diverse „Brauverluste“ – so um die 16-17 Liter Jungbier. Der Rest hängt zumeist in der Maische und gilt als verloren……).———————————————————–

 

Ansatz 52: „English Stout“ (Samuel Smith Art) (08.02.2018): Der Ansatz richtet sich wieder so ziemlich nach dem Rezept aus Klaus Kling’s Buch ( „Bier – selbst gebraut“, S. 204; Einstufiges Infusionsverfahren), da es schon beim letzen Mal ein absolut perrfektes vollmundiges English-Stout gab. Völlig anders als das Irische Gegenstück! Die Schüttung für den 20-Liter Ansatz hatte daher wieder 5000g „Wiener Malz“ + 500g „Cara Hell“ + 240g „Farbmalz“. Hinzu kamen 160g vorgekleisterte Gerstenflocken und zum kochenden Sud 500g Rübenzucker. Gehopft wurde ausschließlich mit 60g „CHALLANGER“ am Anfang des Kochvorganges. Die Hefe war „Dark’n Strong Ale“ von Zymoferm (natürlich obergärig; Gärtemperatur ca. 10°C). Weiters  1P auf 20 Liter „PILSNER ENZYME“ ( http://www.braupartner.de/shop/Pilsener_Enzyme_(ca_4_gr)_3319.phtml  ) um die Hefe zu unterstützen.  Stammwürze wie geplant 16,5°P, Dichte beim Schlauchen: 5,0°P. Speise: Zugabe von ROHZUCKER (1 kl. Löffel pro Bügelflasche).

nsatz 51: „Irish Stout“ (Murphy Art), (08.02.2018): Mein English Stout (Samuel Smuth Art) und Irish Stout (Murphy Art) vom  November 2017 (Ansätze 37,38, siehe unter „Brauaktivität“ http://olympenbräu.at/wp-admin/post.php?post=817&action=edit ) ist schon längst aufgebraucht. Hab leider nur mehr je 1 Flasche übrig…..! Also werden sie nachgebraut, aber diesmal mit original Englischem Hopfen! Das übrige Rezept folgte dem „Einstufigen Infusionsverfahren“ und bleibt weitgehend unverändert, da es sich ausgezeichnet bewährt hatte. Um das Irish-Stout diesmal etwas „leichter“ zu gestalten, wurde auf die Zugabe der vorgeschriebenen 480g Zucker pro 20 Liter-Ansatz verzichtet (dies hätte erfahrungsgemäß ohnehin keinerlei Einfluss auf den Geschmack sondern lediglich auf den Alkoholgehalt – und den wollte ich „zwecks Süffigkeit“ etwas reduzieren). Die Schüttung hatte wieder 2300g „Wiener Malz“ + 350g „Farbmalz“ sowie 160g vorgekleisterte Gerstenflocken zwecks Vollmundigkeit und Schaumstabilität.. Gehopft wurde ausschließlich mit 21g PHÖNIX-Hopfen. Die Hefe war „KINDOMALE Nr.3“ (natürlich obergärig; Gärtemperatur ca. 10°C). Weiters wurde 1P auf 20 Liter „PILSNER ENZYME“ ( http://www.braupartner.de/shop/Pilsener_Enzyme_(ca_4_gr)_3319.phtml  ) zugegeben um die Hefe etwas zu untersützen.  Stammwürze wie geplant 9,5°P, Dichte beim Schlauchen: 2,6°P. Speise: Zugabe von ROHZUCKER (1 kl. Löffel pro Bügelflasche).

Ansatz 50: „Amarillo-Märzen“ (03.02.2018) Dieser Ansatz besteht aus dem gleichen Sud von „Ansatz-49“ (wird parallel nach exakt selbem  Rezept gebraut), der dann allerdings gegen Ende des Gärprozesses mit „Amarillo“-Hopfen „gestopft“ wird . Gemäß meinem Leitmotiv,  den Aromahopfen fürs „Stopfen“ so wie Parfum fürs Bier zu verwenden, sodaß der eigendliche Biergeschmack stets im Vordergrund steht und das zusätzlich Aromatisch-Hopfige lediglich eine „zarte Andeutung“ bedeutet, werden lediglich 20g AMARILLO (Pellets) für die ca. 20 Liter Sud verwendet – also viel weniger, als in der sog. „Craft-Szene“ in solchen Fällen üblich. Aber so soll es ja schließlich auch sein…….! Verwendeter Hopfen (Bitter + Aroma): „HALLERTAU MITTELFRÜH“ (4,5% iso). Verwendete Hefe: „SAFLAGER 34/70“. ( „Amarillo Hopfen““: https://www.hopfen-der-welt.de/doldenhopfen/usa/amarillo/ ; „Hallertau Mittelfrüh“: http://www.eickelmann.de/Hopfen/index.php/lexikon/sorten/94 ; „Saflager 34/70“: https://www.hobbybrauerversand.de/Saflager-W-34-70-untergaerige-Trockenhefe-500-g )

Ansatz 49: „Märzen“(03.02.2018)  Gebraut wird untergärig ein „ganz normales“ süffiges Märzen (goldbraune Frabe, vollmundiger Charakter, malzig-süß im Antrunk und leicht bitter im Abgang, das „Hopfige“ nicht zu dominant ). Die Schüttung (2000g „Wiener“, 2800g „Münchner“, 240g Gerstenflocken  für die Vollmundigkeit auf 20 Liter) und das gewählte Maischverfahren (3-stufiges Infusionsverfahren mit 30-minütiger Rast bei 52/65/72 °C) sollten die ewarteten Eigenschaften eigentlich garantieren. Verwendeter Hopfen (Bitter+Aroma): „STYRIAN GOLDING“ (3,5% iso). Verwendete Hefe: „SAFLAGER 34/70“. („Märzenbier“: https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rzenbier ; „Gerstenflocken“: http://www.braupartner.de/shop/Gerstenflocken_vorverkleistert_(1_kg)_254.phtml ; „Styrian Golding“: https://amihopfen.com/Hopfen/Slowenien/Styrian-Golding-Celeia:::1_61_185.html ; „Saflager 34/70“: https://www.hobbybrauerversand.de/Saflager-W-34-70-untergaerige-Trockenhefe-500-g )

Ansatz 48: „Bitter-Märzen Barrique“ 25.01.2018; Bei diesem Märzen wurde versucht, analog Ansatz-47, ein eher bitteres Märzen zu brauen, bei dem allerdings  statt des „Hopfigen“ ein gewisser „Barrique-Geschmack“ (also Eichenfass-Geschmack) dominieren soll. Zu diesem Zweck wurde die Maische analog Ansatz-47 erstellt, jedoch anschließend nicht mit Aromahopfen gestopft, sondern statt dessen wurden gleich  zu Gärbeginn Eichenspäne zugegeben („German Eichen-Chips“ heavy toasted; 10g auf 20 Liter;  http://www.braupartner.de/shop/German_Eichen-Chips_(toasted)_Heavy_(150_g)_3571.phtml ). Um das für Märzen  „Vollmundige“ etwas zu verstärken, wurden der Schüttung darüber hinaus Gerstenflocken zugesetzt ( 240g auf 20 Liter;  http://www.braupartner.de/shop/Gerstenflocken_vorverkleistert_(1_kg)_254.phtml ). Mal sehen, wie sich das auf die Schaumbildung und -stabilität auswirkt. Hab ich das erste Mal verwendet……..! Nach dem Schlauchen gabs in jede Bügelflasche noch etwas „Speise“ (Kristallzucker) zwecks verbesserter Nachgärung für die Schaumbildung. (Normalerweise versuche ich OHNE Speise auszukommen, indem ich einfach etwa 1°P vor dem Gär-Ende schlauche und der Rest dann in der Flasche gärt. Aber falls man den „richten Zeitpunkt“ nicht erwischt, bleibt einem einfach nichts anderes übrig, als im Nachhinein mit etwas Zucker zu schummeln. Die meisten Hobby-Brauer machen sowas ja scheinbar grundsätzlich immer, weils einfach bequemer und einfacher ist, als die mittels parallel laufender „Vorausgärung“ den „Endvergärungsgrad“ festzustellun und dann noch den richtigen Schlauchpunkt zu erwischen. Mir passierts auch manchmal, dass ich den „Schlauchpunkt“ verpasse – dann gibts eben etwas „Speise“…….)

Ansatz 47: „Bitter-Märzen Tettnanger“ 25.01.2018; Ziel war es ein typisches Märzen (goldgelbe Frabe, vollmundiger Charkter) zu brauen, bei dem allerdings das „Bittere“ und „Hopfige“ gegenüber der sonst üblicherweise dominierenden „Restsüße“ in den Vordergrund treten soll. Um dies zu erreichen wurden folgende Maßnahmen gesetzt: Der Maischprozess wurde als „1-stufiges Infusionsverfahren“ mit einer Rast bei 66°C geführt. Weiters wurde gleich zu Beginn des Gärprozesses 1P auf 20 Liter „PILSNER ENZYME“ ( http://www.braupartner.de/shop/Pilsener_Enzyme_(ca_4_gr)_3319.phtml  ) zugegeben. Dadurch war ein höherer Endvergärungsgrad und somit ein geringerer Anteil an unvergärbarem Restzucker gesichert. Das Bittere gab ausreichend „MAGNUM“ http://www.braupartner.de/shop/Hallertauer_Magnum_Bitter-Hopfen_(05_kg)_1262.phtml zu Kochanfang. Das Hopfige ergab sich aus „Spalter Select“ http://www.eickelmann.de/Hopfen/index.php/lexikon/sorten/98-spalter-select zu Kochende und Hopfenstopfen mit einer ordentlichen Portion „TETTNANGER“ http://www.eickelmann.de/Hopfen/index.php/lexikon/sorten/100 . Speisenzugabe!

Ansatz 46: „Deutsches Pils“ / Honig-gestopft 15.01.2018 Ich stellte mir zur Aufgabe, ein eher bitteres („Norddeutsches“) Pils  zu brauen, das zwar durch das herrliche Aroma eines ganz besonderen (weil von einem Kollegen in der Glasbläserei unserer Chemischen Institute selbst gemachten) Honigs verfeinert werden soll, aber trotzdem den süffigen Charakter  (also nicht zu süß und nicht zu stark) beibehalten bleiben soll. Ein bitteres Pilsner mir einer Andeutung perfekten Honigaromas eben. Die Schüttung bestand aus reinem PILSNER, die Hopfung (Bitter + Aroma) aus ausreichend STYRIAN GOLDING. https://amihopfen.com/Hopfen/Slowenien/Styrian-Golding-Celeia:::1_61_185.html; Speisenzugabe!
Ansatz 45: „Saazer-Pils“ 15.01.2018 https://de.wikipedia.org/wiki/Pilsner_Bier Ein typisch-tschechisches Bier: eher bitter-trocken mit dem vollen Aroma von gestopftem SAAZER Hopfen http://saaz.info/index.php/die-stadt/hopfen-und-biertempel/. Daher gleiche Schüttung und Brauweise wie Ansatz 46 (PILSNER Malz) und ausreichend SAAZER zum Hopfenstopfen gegen Ende der Gärphase. Speisenzugabe!
Ansatz 44: „Norddeutsches Saazer-Pils“ 14.12.2017 / S.182; analog Ansatz 41; (untergärig; 1-stufig Infusion; Einmaischen 40°/30 Min; 1.Rast 66°/90 MIn; Abmaischen 76°C; Sudkochen 90 Min.) Schüttung: 3900g „Wiener“, 390g „Cara-Pils“; Hopfung: 80g „Saazer“ 3,4% iso (Kochbeginn), 20g „Saazer“ 3,4% iso  (Kochenede); Stammwürze: 11,2°P; Hopfenstopfen: 40g „Saazer“ (2,2% iso); Schlauchungsdichte: 3,5°P
Ansatz 43: „Amarillo-Märzen“ 14.12.2017 / S.192 ; Märzen analog Ansatz 36A; (ug / 3-stufig Infusion: 40° Einmäischen, 52°/30min, 65°/30min, 72°/30min, 76°/Abmaischen). Schüttung: 2000g „Wiener“, 2800g „Münchner“; Hopfung: 11g „Magnum (14,6%,Kochanfang), 7,7g Amarillo (4,5%, Kochende); Stammwürze: 13,3°P; Schlauchungsdichte: 5,0°P; Resultat: Leicht-untertöniges Amarillo-Aroma; goldfarben, stabiler Schaum, typischer Märzen-Grundgeschmack
Ansatz 42: „Honig-Bock“ auf Märzen-Basis; (33 Liter) 04.12.2017 / S.192; Die Strategie war, ca. 20 Liter Märzen-Bier zu brauen und dem abgekühlten Sud ausreichend Honig, Wasser und untergärige Hefe hinzuzufügen, sodaß fast der gesamte Honig-Zucker mitvergoren wird und sich letztendlich ein Bier ergibt, das NICHT ZU SÜSS ist und etwa 7,5-8% Alkoholgehalt hat. Also ein „Honigbock“! Das Märzen wurde entsprechend einem 20-Liter-Ansatz nach dem bewährten Rezept aus dem Buch von Klaus Kling („Bier selbst gebraut“; Verlag: Die Werkstatt; 4.Aufl., S.192) gebraut. Das Rezept : 2000g Wiener Malz / 2800g Münchner Malz / 29g Hopfen „Hallertau Tradition, 5,4% iso“ zu Kochbeginn / 12g „Hallertau Tradition, 5,4 iso“ zu Kochende. Verfahren: 3-stufig-Infusion (Einmaischen bei 40°C; 1.Rast 52°C/30min; 2.Rast 65°C/30min; 3.Rast72°C/30min; Abmaischen 76°C; Sudkochen 90min). 2 kg des „Eigenhonigs“ wurden in lauwarmen Wasser (nicht heiß !!!) gelöst und dem abgekühlten Sud (ca.15 Liter) hinzugefügt. Auffüllen mit Wasser bis zu einer Stammwürze von 16°P (gesamt etwa 28 Liter). Zugabe von 2P herangeführter untergäriger Hefe „SAFLAGER W-34/70“. Vergärung bei ca. 12-14°C. Der Brauvorgang wird genau beschrieben im Beitrag: „Honig-Bock für die kalte Jahreszeit“
Ansatz 41: „Norddeutsches Pils“ (Hallertau Mittelfrüh) 20.11.2017 / S.182 (untergärig; 1-stufig Infusion; Einmaischen 40°/30 Min; 1.Rast 66°/90 MIn; Abmaischen 76°C; Sudkochen 90 Min.) Schüttung: 3900g „Wiener“, 390g „Cara-Pils“; Hopfung: 60g „Hallertau Mittelfrüh“ 4,5% iso (Kochbeginn), 14g „Hallertau Mittelfrüh“ 4,5% iso  (Kochenede); Hefe: 1P „M84 Bohemian Lager“ (untergärig; Nangrove Jacks Craft Series); Stammwürze: 11,4°P
Ansatz 40: „Norddeutsches Pils“ (Saazer) 20.11.2017 / S.182 (untergärig; 1-stufig Infusion; Einmaischen 40°/30 Min; 1.Rast 66°/90 MIn; Abmaischen 76°C; Sudkochen 90 Min.) Schüttung: 3900g „Wiener“, 390g „Cara-Pils“; Hopfung: 80g „Saazer“ 3,5% iso (Kochbeginn), 20g „Saazer“ 3,5% iso  (Kochenede); Hefe: 1P „M84 Bohemian Lager“ (untergärig; Nangrove Jacks Craft Series); Stammwürze: 11,1°P
Ansatz 39: „English Stout“ (Samuel Smith Art) 09.11.2017 / S.204 (analog Ansatz 38; obergärig; 1-stufig Infusion; Einmaischen 40-45°C/20 Min. halten; Abmaischen bei 76°C); Schüttung: 5000g „Wiener Malz“, 500g „Caramalz hell“, 240g „Farbmalz“, 500g Zucker (Zugabe zur Koch-Mitte); Hopfung: 70g „Spalter Select“ (Aromahopfen , 5,5% iso; 1 Zugabe bei Kochbeginn); Hefe: 1P „Safale S-04“ (0bergärig; Fa.Fermentis); Speisezugabe!

Ansatz 38: „Irish Stout“ (Murphy Art) 09.11.2017 / S.204 (obergärig; 1-stufig Infusion; Einmaischen 40-45°C/20 Min. halten; 1.Rast: 66°C/90 Min. halten; Abmaischen bei 76°C); Schüttung: 2300g „Wiener Malz“, 350g „Cara Farbmalz“, 480g Zucker (Zugabe zu Koch-Mitte), Hopfung: 17g „Magnum“ (Bitterhopfen, 14,6% iso; 1 Zugabe bei Kochbeginn); Hefe: 1P „Safale S-04“ (obergärig; Fa. Fermentis); Speisezugabe!

Ansatz 37B: „Amarillo Ale“ 26.10.2017 /S.194 (analog Ansatz 37A und Ansatz 30); Hopfenstopfen: „AMARILLO“-Hopfen
Ansatz 37A: „Hallertau-Amarillo Ale“ 26.10.2017 / S.194 (analog Ansatz 18: 1-stufig Infusion: Einmaischen bei 40°C/20 min halten, 1.Rast 66°C/90 min, Abmaischen 76°C); Schüttung: 650g „Münchner“, 3000g „Pilsner“, 200g „Cara hell“, 20g „Cara Farbmalz“; Hopfenstopfen: „Hallertau Brewers Golding“ und „Amarillo 1:1“
Ansatz 36B: „Tettnanger-Märzen“/ 16.10.2017 / S.192 (analog Ansatz 36A). Stammwürze: 12,0°P; Hopfenstopfen: 35g Tettnanger (4,5%) bei 4,5°P; Schlauchungsdichte: 4,3°P; pH-Wert (beim Schlauchen): 4,2; Speise: Zugabe nach ca. 1 Woche
Ansatz 36A: „Märzen“ /16.10.2017 / S.192 (ug / 3-stufig Infusion: 40° Einmäischen, 52°/30min, 65°/30min, 72°/30min, 76°/Abmaischen). Schüttung: 2000g „Wiener“, 2800g „Münchner“; Hopfung: 42g „Tettnanger (3,8%,Kochanfang), 14,5g Tettnanger (4,5%, Kochende); Stammwürze: 13,3°P; Schlauchungsdichte: 4,7°P; pH-Wert (beim Schlauchen): 4,2; Speise: Zugabe nach ca. 1 Woche
Ansatz 35A/35B: „Bitburger Pils“: „Das Ketzerische Experiment Teil-II“ / 02.10.2017 / S.185 (40 Liter analog Ansatz 29A/29C. Besonderheit: Normalerweise verwende ich für alle Ansätze normales Leitungswasser mit relativ hoher Gesamthärte – ca.15° dH. Diesmal wurde das Leitungswasser mit Osmosewasser 1:1 verdünnt. Resultierende Gesamthärte: 6-7°dH). Die Anstellwürze wird nach der Trubfiltration geteilt (je 20 Liter) und sowohl UNTERGÄRIG ( bei 10-12°C; Kühlschrank) als auch OBERGÄRIG (bei ca. 18-20°C) vergoren. http://olympenbräu.at/2017/07/beitrag-in-arbeit-obergaerig-gegen-untergaerig-ein-ketzerisches-experiment/ Bei einer nachfolgenden Blindverkostung soll abermals überprüft werden, ob ein Geschmacksunterschied objektiv feststellbar ist und – wenn ja – wie groß. Ausgewertet wird dann mit der neu entwickelten „Erweiterten Verkostungsformel“ http://olympenbräu.at/2017/09/die-verkostungsformel-ugab-na-nbsabna2x-sab100/
Ansatz 34A: „English Tettnanger Ale; Ersamus-Ale“ / 13.09.2017 / S.194 (og / 1-stufig Infusion : 40°/20min, 66°/90min, Abm. 76°)Schüttung: 1500g „Pilsner“, 650g „Münchner“, 1500g „Pale Ale Malz“, 200g „Cara Pils“, 20g „Cara Farbmalz“; Hopfung: 18g „Hallertau Magnum (13%)“; Stammwürze: 12,0°P; Hopfenstopfen: 20g „Tettnanger“ (nach 2 Tagen bei 3,7°P); Schlauchungsdichte: 2,8°P; Speisenzugabe; (Anmerkung-1: Das Bier wurde für eine „Erasmus“-Feier gebraut – daher der Name; Anmerkung-2: Es wurde permanent die Temperatur innerhalb und außerhalb des Gärkessels gemessen und verglichen. Gegoren wurde bei Raumtemperatur 20,0-20,9°C. Der Unterschied war auch während der „Hochkräuse“ nie mehr als 2,4°C!)
Ansatz 34B: „English Ale, Erasmus-Ale“ / 13.09.2017 / S.194 (og / bis zur Anstellwürze parallel zu Ansatz 34A; kein Stopfen!)
Ansatz 33A: „Norddeutsches Hallertau-Brewers-Gold-Pils, Tanti-Auguri-Pils“ / 08.09.2017 / S.182 (ug / 1-stufig Infusion : 40°/20min, 66°/90min, Abm. 76°); Schüttung: 2000g „Pilsner“, 1900g „Münchner“, 390g „Cara Malz“; Hopfung: 66g „Hallertau Brewers Gold (5%)“; Stammwürze: 11,5°P; Hopfenstopfen: 20g „Hallertau Brewers Gold“ 1 T vorm Schlauchen; Schlauchungsdichte: 3,0°P (Anmerkung: Das Bier wurde für eine Geburtstagsfeier gebraut – daher der Name „Tanti Auguri“)
Ansatz 33B: „Norddeutsches Amarillo-Pils, Tanti-Auguri-Pils“ / 07.09.2017 / S.182 (ug / Maischebehandlunmg analog Ansatz 33A); Schüttung: analog Ansatz 33A; Hopfung: 38,8g „Amarillo“ (8,5%); Gärverlauf u. Schlauchung analog Ansatz 33A (kein Stopfen).
Ansatz 32: „Norddeutsches East-kent-Golding-Pils“ / 18.07.2017 / S.182 (ug)
Ansatz 31: „Norddeutsches Cascade-Pils“ / 18.07.2017 / S.182 (ug)
Ansatz 30: „Amarillo Ale“ / 22.06.1017 / S.194 (40 Liter / og)
Ansatz 29A: „Bitburger Pils-A, Das Ketzerische Experiment 1“ / 22.06.2017 / S.185 (13 Liter / ug / 10-13°C)
Ansatz 29B: „Bitburger Pils-B, Das Ketzerische Experiment 1“ / 16.06.2017 / S.185 (13 Liter / ug / 20-23°C)
Ansatz 29C: „Bitburger Pils-C, Das Ketzerische Experiment 1“ / 13.06.2017 / S.185 (13 Liter / og / 20-23°C)
Ansatz 28: „English Ale II Bass-Art“ / 31.05.2017 / S.194 (40 Liter / og)
Ansatz 27B: „Pale Ale Stout Murphy-Art“ / 20.05.2017 / S.204 (og)
Ansatz 27A: “ Münchner Stout Murphy-Art“ / 20.05.2017 / S.204 (og)
Ansatz 26B: „Hopfenmärzen“ / 15.05.2017 / S.192 (ug)
Ansatz 26A: „Märzen“ / 15.05.2017 / S.192 (ug)
Ansatz 25: „Rauch-Export“ / 05.05.2017 / S.182 (ug)
Ansatz 24: “ Bitburger Hopfen-Pils“ / 27.04.2017 / S.185 (30 Liter / ug)
Ansatz 23: „Irish Stout Murphy-Art“ / 04.04.2017 / S.204 (30 Liter / og)
Ansatz 22: „Hopfen-Export Edelhell“ / 23.03.2017 (ug)
Ansatz 21: „AOL-Hopfen-Märzen“ / 13.03.2017 / S.192 (ug)
Ansatz 20: „Helles Bockbier nach Einbecker Art“ („AOL-Bock“, analog Ansatz 17) / 11-03.2017 / S.184 (ug)
Ansatz 19: „Norddeutsches Pils“ / 24.02.2017 / S.182 (ug)
Ansatz 18: „English Ale Bass-Art“ / 15.02.2017 / S.194 (og)
Ansatz 17: „Helles Bockbier nach Einbecker Art“ („AOL-Bock“) / 02.02.2017 / S.184 (ug)
Ansatz 16: „Bitburger Hopfenpils“ / 26.01.2017 / S.185 (ug)
Ansatz 15: „Düsseldorfer Alt“ / 16.01.2017 / S.186 (og)
Ansatz 14: „Norddeutsches Pils“ / 06.01.2017 / S.182 (ug)
Ansatz 13: „Düsseldorfer Alt“ / 12.12.2016 / S.186 (og)
Ansatz 12: „Helles Starkbier“ / 06.12.2016 (15 Liter / ug)

Ansatz 11:  „Deutsches Pilsner“ / 28.11.2016 / S.184 (15 Liter / ug):

Ansatz 10: „Deutsches Pilsner Hacker-Pschorr-Typ“/ 25.11.2016 / S.184 (15 Liter / ug): „Pilsner“+“Wiener“, „Hallertau Gold“; Bier eher flach und stark schäumend (Note 3-4).

Ansatz 9: „Altdeutsches Helles“/ 15.11.2016 / S.187 (15 Liter / og): Temp.Erhöhungen durch Zugaben von kochendem Wasser. Erstmalige Verwendung eines  Maischesackes.  Sehr starker Gärschaum. Jungbier oben abgezogen. Perfektes Pils: (Note 1)

Ansatz 8: „Düsseldorfer Alt“/ 03.11.2016 / S.186 (10 Liter / og / 2-stufig Infusion):  Erstes Brauen mit gekauften Utensilien (Gärbehälter, Läuterbottich…); Endprodukt: na ja! Wenig Schaum. Zu malzig. Zu süß. (Note 3-4)

Ansatz 7: Erster „echter“ Ansatz / 18.10.2016 (7 Liter / ug  ):  „Münchner“ Malz, „Tettnanger“ Hopfen, „Brewferm“ Hefe usw.! Eine einzige Katastrophe! Bier stark schäumend, säuerlich trüb… (Note 4).

Ansatz 6: BRAUSET „Sommer-Pils“/ 07.10.2016 (5 Liter / og): 280g „Mischung“ und 195g Zucker als „Schüttung“.Wieder Gushing! (Note 3).

Ansatz 5: BRAUSET „Leicht-Pils“/ 04.10.2016 (5 Liter / og): 300g „Mischung“ und 185g Zucker als „Schüttung“, sonst  wurde alles so gemacht wie bei den ersten 4 Ansätzen. Wieder Gushing! (Note 3).

Ansatz 4: BRAUSET „Pils“ / 29.09.2016 (5 Liter / og): GUSHING! Starkes unkontrolliertes Schäumen des fertigen Biers. Keine Ahnung warum. (Daher Note 3).

Ansatz 3: BRAUSET „Pils“/ 10.09.2016 (5 Liter / og ): Fertige Braumischung im Internet nachgekauft, weils so gut funktionierte. Und Hefe! Und dabei geschaut, was es sonst noch alles gibt…! Gebraut analog Ansatz 1,2 (Note 2)

Ansatz 2: BRAUSET „Pils“/ 25.08.2016 (5 Liter / og ): Analog Ansatz 1 um zu schaun, obs nochmals funktioniert. Es funktioniert! (Note:2)

Ansatz 1: BRAUSET „Pils“/ 15.08.2016 (5 Liter / og ): Mein erstes Bier! Das Brauset von der Firma „BRAUKÖNIG“ bekam ich als Geburtstagsgeschenk von meinen Söhnen. Ganz einfach: 330g „Mischung“ und 200g Zucker werden als „Schüttung“ bei 70-80°C gelöst. Abkühlen. Hefe dazu. Im kleinen Plastik-Fässchen mit Gärrohr ausgären lassen. 80g Zucker als Speise zusetzen und in 10 Bügelflaschen abfüllen…… Unglaublich! Es wurde wirklich Bier! Und nicht mal so schlecht! (Note:2)